Dr. Ralph Nolte

Guten Tag liebe Leserinnnen und Leser,

ich bin Ralph Nolte, Senior Projekt- / Interimsmanager, seit knapp 30 Jahren in Projekten und mit deren Leitung beschäftigt und ein großer Fan von agilen Methoden.

Vor kurzem wurde das Ergebnis einer 4-jährigen Studie* veröffentlicht:
75 % aller internationalen Change-Projekte scheitern. Überrascht Sie das?

Meine Domain ist es, bevor das passiert, Aufgaben- und Zielklarheit herzustellen, in die Teams zu gehen und zu schauen wie sie ticken. Zu analysieren wie sie ihr komplettes Potenzial erkennen und entfalten können, um die Teamperformance zu steigern. Und zwar so, wie es bisher nicht für möglich gehalten wurde! Das gepaart mit der richtigen und zielorientierten Auswahl an agilen oder auch konventionellen Methoden sowie der Übernahme an Verantwortung in den Teams sichert den Projekterfolg.

Das erhöht die Planungssicherheit, führt zu einem seriösen Budgetansatz und -controlling sowie zuverlässiger Ziel- und Ergebnisorientierung. Ist das Kind schon in den Brunnen gefallen, können auch auf diese Weise Optionen geprüft werden, wie weiter im Sinne des Unternehmens verfahren werden kann. Aber nicht um jeden Preis.  

Lust auf ein Gespräch? Schreiben sie mir eine kurze Nachricht. Gern lese ich von Ihnen!

Ihr Ralph Nolte

*IMD – International Institute of Management Development - Lausanne

Umfangreiche Führungserfahrung in Konzernstrukturen

Breit gefächerte Ausbildung und Erfahrungen in agilen Methoden
Vom Meckerer zum Macher – Konfliktbewältigung in der Praxis

Für wen ist mein Angebot?

Sie wollen ein Wandlungs-/ Change-/ Entwicklungsprojekt planen?
Sie wollen dieses Projekt professionell aufsetzen?
Sie wollen agile Methoden einführen (Scrum, Kanban, SAFe, …)?
Sie wollen Ihr bereits laufendes Projekt optimieren?
Sie wollen in Ihrem laufenden Projekt auf agile Methoden wechseln?
Sie wollen, dass es im Projekt rund läuft?

Ich will Ihnen ein Wandlungs-/Change-/Entwicklungsprojekt planen!
Ich will dieses Projekt professionell aufsetzen!
Ich will agile Methoden einführen (Scrum, Kanban, SAFe, …)!
Ich will Ihr bereits laufendes Projekt optimieren!
Ich will das Wechseln auf agile Methoden begleiten!
Ich sorge dafür, dass es im Projekt rund läuft!

Wenn Sie bei mindestens drei Positionen eine Übereinstimmung finden, dann lassen Sie uns doch kurz miteinander reden. Oder Sie schicken mir ihr Anforderungsprofil und ich antworte Ihnen, ob und wenn ja, ich in welchem Rahmen und Umfang für Sie etwas tun kann.

Gern höre oder lese ich von Ihnen.

Erst das "Was",
dann das "Wie"

OFR - Orientierung, Fokussierung, Realisierung
Ablenkungen erkennen und begegnen

Wer ist Ralph Nolte?

Senior Projekt- / Interimsmanager, Business Analyst, KANBAN Management Professional, KANBAN System Designer, SAFe for Practitioner, SAFe for Teams, Product Owner nach Scrum, Scrum Master, Auditor für Qualitätsmanagement (ISOZERT), ausgebildeter Train The Trainer (IHK), Senior Projektmanager (GPM, ipma) sowie Wirtschaftsmediator (nach BMWA-Standard) sind einige seiner Weiterbildungsthemen.

Ferner ist er Dozent an der Universität Saarbrücken für „angewandtes Projektmanagement“ an der KWT (Kontaktstelle für Wissenstransfer und Technologie). Angehender Autor und seit 2018 öffentlicher Vortragsredner.

Ralph Nolte ist ein in Köln geborener Berliner, der im Saarland lebt, im deutschsprachigen Raum arbeitet und europäisch denkt. Und er ist Ökonom, Führungskraft, Forscher, Berater, Mensch.

Er war vor Beginn seiner freiberuflichen Tätigkeit ab 2003 über 23 Jahre in verschiedenen Leitungsfunktionen in internationalen Konzernstrukturen tätig. Seit den neunziger Jahren konzentriert er sich auf den Themenkreis Organisationsentwicklung mit den spezifischen Auswirkungen von Wandlungseffekten auf Führungskräfte und Mitarbeiter. Im Besonderen forscht er seit über 20 Jahren danach, warum Organisationsänderungen im Kleinen wie im Großen scheitern.

Seit Mitte der 2000-er Jahre mit den verschiedenen Formen agiler Methoden und deren Umsetzung in heterogenen Organisationssystemen beschäftigt, begleitet Ralph Nolte seitdem die unterschiedlichsten  Maßnahmen, Initiativen und Projekte im Konzernumfeld. Dieser systemische Ansatz findet sich auch in dem von ihm entwickelten „WAS-MUSS-WER-TUN-Prinzip“ wieder, das sich – methodenunabhängig – konsequent an den Unternehmenszielen ausrichtet.
(Link zur Seite einfügen)

Ein zweites Mal verheiratet, lebt er mit seiner Familie seit 2004 im Saarland.

Das Akronym amps ist die Abkürzung für den im musikalischen Bereich verwendeten Englischen Begriff „Amplifier“ und heißt „Verstärker“. Und als solcher versteht sich Ralph Nolte. Es muss nicht immer etwas neues erfunden werden, neue Methoden eingeführt oder ganze Unternehmensbereiche auf den Kopf gestellt werden. Vielmehr geht es darum vorhandene Potenziale zu identifizieren, sie unter Berücksichtigung des Unternehmensziels zu bewerten und Chance ausloten, wie sie im Sinne der Company gefördert und genutzt werden können.

In einem der Workshops aus dem Jahr 2010 entstand dann diese Grafik mit der Auflösung:

Agile Methods for more Performance of Your Business Structures“.

Auch wenn Ralph Nolte ein absoluter Fan agiler Methoden ist, sieht er sie genauso wie konventionelle Methoden als Werkzeug an, nicht als heilbringende, alles umfassende und alternativlose Verheißung.

Agile Methoden –allein erfolgversprechend?
Wasserfall oder
V-Modell – was bietet mehr?
Auf den Mix kann es ankommen!

Project Journey

Impressionen aus 14 und einem Projekt

Ausgehend von einer Customer Journey durchlaufen Projekte unterschiedliche Phasen und auch Qualitätssicherungsmaßnahmen. Deswegen möchte ich Sie hiermit auf eine kleine Projektreise mitnehmen durch unterschiedliche Phasen aus diversen Projekten der letzten Jahre. Hier am Beispiel mehrerer Software-Entwicklungsprojekte unter Einsatz unterschiedlicher Methoden:

#1

Eine Customer Journey liefert den detaillierten Input für ein Story-Mapping. Dieses Board strukturiert das zu entwickelnde Produkt mit den Anforderern / Verantwortlichen (Funktionalitäten und/oder Features)

#2

Nach sorgfältiger Strukturierung und Befüllen des Backlogs (PO) geht’s in die
Planung aufs Sprintboard (in Coop mit SM), immer auch mögliche Risken im Fokus.

#3

Aus der Zusammenarbeit der beteiligten Teams ergeben sich diverse Abhängigkeiten, die transparent gemacht werden müssen. Dann werden sie in den weiteren Prozess eingeplant.

#4

Zwischen den Teams erfolgt ständiger Austausch auf Ebene der Scrum Master im sogenannten Scrum of Scrum (SoS). Je mehr Teams am Entwicklungsprozess beteiligt sind, um so bedeutender wird diese Kommunikationsebene.

#5

Auf Team-Ebene und später innerhalb des gesamten Entwicklerteams liefern Retrospektiven das Potenzial für Verbesserungen.

#6

Diese Verbesserungspotenziale sind der Wirkstoff für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Regelmäßig und in hoher Qualität durchgeführt, wirkt dieses Instrument sofort qualitätserhöhend.

#7

Den sogenannten DevOps kommt im SAFe-Umfeld eine besondere Bedeutung zu. Hier wird darauf geachtet, dass es in der Gesamtstrategie einen kontinuierlichen Lieferprozess aus den Release Trains gibt, der funktioniert.

#8

Intensive Kopf-, und auch Organisationsarbeit im Planning mit allen am Entwicklungsprozess beteiligten. Inklusive breakout-sessions, dem Auflösen von Abhängigkeiten und Unklarheiten in ganz kurzen Zeiträumen bis hin …

#9

… zum Commitment der gesamten Teams, geplantes auch umzusetzen: Confidence Vote: das Vertrauen in die Qualität der eigenen Einschätzung!

STATIONEN

Bis Ende 2002 als angestellte Führungskraft:
Nissan Motor Deutschland GmbH, Neuss

Freiberuflich ab 2003 (u.a. in Kooperation mit gicom GmbH):

2003 - 2005

EDEKA Zentrale, Hamburg

2005 - 2007

Deutsche Bahn Vertrieb, Frankfurt

2007 - 2008

SAP AG, Lunar GmbH (EDEKA HH)

2008 - 2009

E.ON Vertrieb GmbH, München

2010 - 2010

REWE Group, Köln

2011 - 2013

ARVATO infoscore (Bertelsmann), Baden-Baden

2013 - 2015

BASF SE, Ludwigshafen

2015 - 2017

EnBW AG/Netze BW GmbH, Karlsruhe/Stuttgart

2017 - 2018

MediaSaturn Holding, Ingolstadt

2018 - 2019

DB Connect GmbH (Deutsche Bahn), Frankfurt, Berlin, Halle

2019 - 2020

BASF Digital Solutions GmbH, Ludwigshafen

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